Samstag, 24. November 2018

24-13

Christiane Klinke
Hopfenbau in Franken

[Als der Hopfen noch an Stangen wuchs ]

Verlag Fränkisches Feilandmuseum - Bad Windsheim - 1996
gebunden - 24 cm - 176 S., ill.
[Fränkisches Freilandmuseum Bad Windsheim: Schriften und Kataloge des Fränkischen Freilandmuseums des Bezirks Mittelfranken ; Bd. 25]
ISBN: 3-926834-34-X

 INT / DNB



24-12

[J.C. + Carl Jacobsen]
Father and Son. The History of Carlsberg
[auf dem Umschlag:]The Book of Carlsberg

Carlsberg - Kopenhagen - [1959]
gebunden - unpaginiert ca. 96 S., ill.

 INT


Father & Son - The History of Carlsberg; Carlsberg Today; Serving the Community; reich illustriert mit seltenen Fotos aus der Brauerei und Kopenhagen;
jedes Kapitel eingeleitet mit einer farbigen Grafik im Stil der 50er Jahre - in englischer Sprache

24-11

C[arl] J[osef] Lintner / Heinrich Lüers
Grundriß der Bierbrauerei

[neu bearbeitet von Heinrich Lüers - Mit 38 Textabbildungen]

Verlagsbuchhandlung Paul Parey - Berlin - 7. neubearbeitete Auflage 1936
gebunden - 177 S.
[Thaer-Bibliothek - 85]

 INT / DNB



24-10

Ferdinand Kronegg
Das Münchener Hofbräuhaus

[Wie es einst war und wie es ist]

C. Brügel & Sohn - Ansbach - 1897 [hier: Reprint 1992]
gebunden - ca. 10 x 15 cm - 88 S., ill.

 INT / DNB




Nicht nur der ansonsten sehr verdienstvolle, 1861 in Wien geborene, 1898 nach München gekommene und 1901 nach Berlin verzogene und dort unbekannten Datums verstorbene Autor und Historiker Ferdinand Kronegg ließ in seinem Werkchen über die Holbräuhausgeschichte, erschienen 1897 anlässlich der HB-Neubaueröffnung am Platzl, eine wesentliche Passage um die herzoglich-bayeri­sche Biersiederei unerwähnt Auch dem Verfasser der 1989 herausgegebenen, 240seitigen, im -Großformat gedruckten Festpublikation zum 400jährigen Hofbräu­hausjubiläum passierte dieser Lapsus. Wenigstens an die­ser Stelle soll sie deshalb in Erinnerung gebracht werden: In München existierte neben dem sogenannten „Brau­nen"- und „Weißen"- eine zeitlang auch noch ein drittes Hofbräuhaus, damals ,.Herzogliche Braustatt im Krotten­tal" genannt, weil es sich am westlichen Eingang zum Krotten- oder Krötental befand, aus dem später das Ro­sental wurde. Seiner Entstehung lag die 1668 erfolgte Verehelichung Herzog Maximilian Philipp Hieronymus, eines Bruders des Kurfürsten Ferdinand Maria von Bayern (1636 - 1679), mit der Tochter des Herzogs von Boullion zugrunde, die dem Landesherrn als „unebenbürtig" nicht zur Nase stand. Er verweigerte deshalb seine Zustim­mung, ohne freilich am Entschluß des Bruders etwas ändern zu können. Allerdings drehte ihm der Kurfürst von diesem Augen­blick an den Geldhahn zu. Mit der Folge, daß der herzog­liche Bruder bis zum Ableben des Landesherrn mit finan­ziellen Kamalitäten zu kämpfen hatte. Gänzlich unbrüder­lich wäre es andererseits gewesen, dem jungen Paar eine standesgemäße eigene Hofbräustatt zu versagen. Folglich ließ sich Ferdinand Maria dazu bewegen, ihm „zur Befrie­digung der nottdurft pier für Dero Hofstaat und auf Gesuch des Herzog freundlich brüderlich begehren lassn, in der Statt ein vorhanden prewhauss" (Dr. Fritz Sedlmayr) durch die kurfürstliche Hofkammer „kauffn zu lassn, wobei die (die prewstatt) nicht nur die nottdurft für ihren Hofstaat soll preuen dürfen, sondern auch in ander­werz ihren nuzen damit mögen (haben)." im Anschluß an diesen brüderlichen Hulderweis besich­tigten Beauftragte des kurfürstlichen Hofes längs der Neuhausergasse und in deren Seitenstraßen an die zwan­zig Brauereien mehrmals hintereinander, ohne fündig zu werden. Entweder erwiesen sich die Braustätten als zu teuer (Pollinger- später Oberpollingerbräu, und gegen­über die den Paulanerpatres gehörende Lerch'sche Brauerei), oder als „nicht dem herzoglichen Stande" des späteren Betreibers angemessen. Nach einjähriger Pause ging die Suche ab 1670 weiter nach „einem tauglich orth, wohin ein bloß prewstatt von Neuem erpauth werden kann sambt kleiner Wohnung für den Herzog", der inzwi­schen die Maxburg als Residenz bezogen hatte „allwo für ein prewstatt kein platz vorhanden". Nach weiteren Jahren emsiger Hofkammerrecherche kam 1672 die „Brauerei nächst dem Hochzoll" ins Spiel deren hinterer Teil an die Maxburg grenzte, um sofort vom Herzog als „wohnlich unzumutbar" abgelehnt zu werden. Man darf darüber rätseln, wozu der in der Maxburg mit seiner jungen Frau bestens untergebrachte hohe Herr ausgerechnet auch noch in seinem Hofbräuhaus einer Wohnung bedurfte. Diesem riß langsam die Geduld. Und auch der Landesvater wurde immer ungehaltener, da der Bruder sein „hofstattpier" fortwährend vom Braunen Hofbräuhaus bezog ohne je einen Gulden dafür zu bezahlen. Immerhin mußten von Maximilian Philipp Hieronymus an die hundert Bedienstete täglich mit Bier versorgt werden! Trotzdem vergingen zwei weitere Jahre, ehe man im besagte Krottental endgültig einen passenden Braustadel entdeckte. Und zwar in einem neben dem Püttrichturm (später Ruffiniturm) gelegenen kurfürstlichen Traidschuppen (Traid - zur Jagd genutzte Planen). Nun lag aber auf diesem Anwesen keine Brauereigerechtsame, und ohne diese blieb in München auch einem Herzog das Bierbrauen untersagt. Folglich erwarb die Hofkammer 1674 für 250 fl. die ruhende Gerechtsame einer Wittib Göz. Dann war es endlich so weit: Die Umbauarbeiten wurde rasch ausgeführt, und Herzog Max durfte brauen. Entgegen eines strengen Verbots sott er vom Start weg ein besonders starkes, süffiges Bier, und dies auch noch (gegen ein weiteres Gebot verstoßend) über Georgi (23 April) hinaus, und verkaufte es (eine zusätzliche Verbot widrigkeit) „über die Gassn". Bittschriften der bürgerlichen Brauer, dieses Treiben zu unterlassen, blieben ebenso erfolglos wie des Kurfürsten eigenes ganz bestimmtes Signat „Ex Commissione Serenissmi Domini Ducis Electoralis spezialij", sich an bestehende Vorschriften zu halten. Der herzogliche Bräu dachte gar nicht daran, sich zu fügen. Als seine finanzielle Misere trotz solch rigoroser Geschäftepraktiken immer größer wurde, bat er den Bruder in einem herzzerreißenden Brief, ihm „alle Schulden wegen meiner bekhanten schlichten Mittel" zu erlassen. „Habe per anno doch nur wenige 40000 Gulden!" Fünf Jahre lang wurde im Krottental herzoglich bayerisches Hofbräubier gebraut und bestens verkauft. Das „Aus" kam von einem Tag auf den anderen. Nach Kurfürst Ferdinand Marias Tod 1679 hatte dessen Neffe Max Emanuel die Regentschaft übernommen und mit der Hofbräustatt seines zweiten Onkels andere Pläne. Ohne den armen Verwandten zu verständigen, machte er das Krottentalanwesen zum Wohnsitz seines „Hofbräuhaus Gegenschreibers", zahlte den Herzog aber generös mit 7000 Gulden aus. Auf diese Weise kam Bayerns Landeshauptstadt traurigerweise um ihr drittes Hofbräuhaus.

24-09

Johannes u. Peter Vogt
Alte Bierkrüge


Bechtermünz - [Augsburg] - 2001
gebunden - 25 cm - 80 S. ill.
ISBN: 3-8289-0774-1
[Battenberg-Antiquitäten-Katalog - Mit Freude sammeln]
- Genehmigte Lizenzausgabe -

 INT / DNB


Battenberg Antiquitäten-Katalog - Krüge mit Preisangaben Bierseidel etc.

24-08

Johannes u. Peter Vogt
Alte Bierkrüge

[Von der Renaissance bis zum Jugendstil {mit aktuellen Marktpreisen} ]

Battenberg - Augsburg - 1993
gebunden - 25 cm - 80 S. ill.
ISBN: 3-89441-057-4

 INT / DNB


Battenberg Sammler-Katalog - 344 abgebildete Krüge mit Preisangaben Bierseidel etc.

24-07

Stefan Mack u. Arno Klinner
Biergärten in der Fränkischen Schweiz

[130 Tips zu den schönsten Biergärten und Kellern von Buttenheim bis Pottenstein]

Verlag Stefan Mack - Heroldseck-Großgeschaidt - 1995
gebunden - 21 cm - 180 [8] S., ill.
ISBN: 3-927868-04-3

 INT / DNB




24-06

nn
Über die Schädlichkeit des Bierzwanges und der Rothwirthe in Bayern. Nach der Geschichte der alten und neuen Landes-und Polizey-Gesetze bearbeitet

[ ]

s.n. - s.l. -1799
gebunden - 86  S.


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24-05

John Richardson
Vorschläge zu neuen Vortheilen beym Bierbrauen. Nebst Beschreibung seines neuerfundenen Instruments, um den Gehalt des Bieres zu erforschen

[Aus dem Englischen mit Anmerkungen übersetzt. Mit einer Vorrede begleitet von D. Lorenz Crell ]

Friedrich Nicolai - Berlin u. Stettino - 1788
gebunden - Oktav. 19 nn. Bll., 236 (falsch 234) S., 1 w. Bl. Geflammter Kalbslederband auf 5 Bünden mit rotem, goldgeprägtem Rückenschildchen und reicher floraler Rückenvergoldung

 INT





[laut Internetangebot:] Seltene Fachpublikation, die auf der Grundlage neuer naturwissenschaftlicher Kenntnisse und vor allem neuer technischer Möglichkeiten verbesserte Bierbraumethoden darstellt. - Schoellhorn 255. - Im Mittelpunkt vorliegender Abhandlung steht die Erfindung des Saccharometers, das John Richardson im Jahre 1784 erstmals für den Gebrauch in Brauereien konstruierte. Unter diesem Gerät versteht man "eine Art Aräometer, womit die Menge ... des in der Bierwürze enthaltenen Zuckerstoffes erforscht werden kann" (Pierer XIV, 649). Die mit dieser technischen Neuerung einhergehenden Veränderung im Brauereiwesen wird in zwei Abschnitten untersucht: Zunächst werden "Theoretische Bemerkungen über die Verbesserung des Bierbrauens"  gemacht. Der dann folgende Abschnitt ist überschrieben mit: "Statische Untersuchungen der Materialien zum Brauen oder eine Abhandlung über den Gebrauch und Nutzen des Saccharometers".  Interessant ist die dem Schluß beigefügte "Nachschrift". In ihr wird nochmals auf den wirtschaftlichen Vorteil hingewiesen, den die Erfindung und der Gebrauch des Saccharometers bewirken. Der Verfasser spricht von "Einsparungen der [zum Brauen] erforderlichen Materialien um 5 Prozent". Im Gegenzug fordert er für sich:" 1. Keine Belohnung anzunehmen, sondern sie in dem Erfolge seines Verfahrens bestehen zu lassen. 2. Statt dessen bedingt er sich einen gewissen Antheil an dem ersparten Malz, und verbietet das Verfahren vor einer gewissen Zeit, mitzutheilen". Demgegenüber beginnt die Vorrede von Lorenz Crell weniger 'interessenorientiert'; er schreibt: "Es scheint, der Erfahrung zufolge, eine Art von Bedürfniß für jedes Volk, das nicht auf der alleruntersten Stufe der Aufklärung steht, daß es irgend ein stärkendes, reizendes und erheiterndes Getränk haben müsse, dessen Uebermaas bekanntlich eine Art Berauschung hervorbringt." Natürlich meint er damit das Bier. - Die Kupfertafel zeigt die Bestandteile eines Saccharometers. 

24-04

C[arl] J[osef] Lintner
Grundriß der Bierbrauerei

[Mit 37 Textabbildungen]

Verlagsbuchhandlung Paul Parey - Berlin - 5. neubearbeitete Auflage 1920
gebunden - 180, 32 S.
[Thaer-Bibliothek - 85]

 INT / DNB




24-03

Hans-Günther Kaufmann / Rainer Landeck
Das Bräustüberl zu Tegernsee

Edition Moser - Miesbach - © 1986
gebunden - 27 cm - 144 S., ill.
ISBN:

 INT / DNB


24-02

Alexander von Gleichen-Russwurm
500 Jahre Hacker-Bräu. 1417-1917. Ein Münchener Kulturbild


Im Selbstverlag gedruckt - München - 1917
gebunden - 88 S., ill.

ISBN:

 INT



24-01

Gerhard Merk /Christian Sauer
Bayerns Bier-Burgen {Bayerns Bierburgen}

[ 53 Landbrauereien rund um München. Einführung von Georg Lohmeier]

Iudicum-Verlag - München - 1987
gebunden - 24 x 30 cm cm - 216 S.
ISBN: 3-89129-053-5

 INT / DNB





Bier , Brotzeit und Barock - das sind drei kapitale B, die in Bayern für körperlichen und geistigen Seelenfrieden stehen. Oder an­dersrum gesagt: Wer mit der S-Bahn oder Auto, zu Fuß oder mit dem Radl hinausstrebt in die oberbayerische Kulturlandschaft, der landet irgendwo im Schatten eines barocken Zwiebelturms zwangsläufig bei Bier und Brotzeit. Wohl dem dann, der den Kunstgenuß einer Kirchen- oder Schloßbesichtigung im Bräustü­berl einer verwurzelten kleinen Landbrauerei beschließen darf. Denn das steht fest: Frischer fließt das Bier nirgendwo anders, als direkt aus dem kellerkühlen Holzfaßl. Und auch das darf man voraussetzen: Die Qualität des Getränks ist dem Wirt Verpflichtung für die Speisekarte. Vor hundert Jahren gab es noch über 7000 solcher Bieroasen in Bayern. Jetzt sind gerade noch 829 übrig - wenn's überhaupt noch stimmt. Denn mit jedem Jahr werden es ein paar weniger. Doch wir wollen nicht alten Zei­ten nachtrauern. Gerade um München herum existiert nämlich auch heute noch ein bunter Flickerlteppich ländlicher „Bierotope". Nur verstellt die üppige Werbung der Großbraue­reien vielfach den Blick auf diese Kleinode der Braukunst. Diesen ländlichen Bier-Burgen mußte ein Denkmal gesetzt werden - noch zu „Lebzei­ten". Die beiden Autoren dieses Buches gingen das Problem auf ihre Weise an. Der Lokaljour­nalist Gerhard Merk, seit rund zwei Jahrzehn­ten bei der Münchner „Abendzeitung" mit bayerischer Lebensart befaßt, und der Geretsrieder Bildautor Christian Sauer, der für einen Buchverlag normalerweise die Fotos anderer ins rechte Licht rückt, gingen direkt vor Ort auf Recherche. Drei Jahre lang zogen die beiden Bier-Ver­ehrer vom Jahrgang 1941 aus mit Stift und Kamera. Zu langen Gesprächen in altväterli­chen Kontoren, nicht selten bei Computer-Ge­zirp. Zäh oft und lauernd lief die Unterhaltung an, zum Schluß war sie stets herzlich und of­fen. Ein Landbräu will eben für eine Idee erst gewonnen sein, dann aber steht er dazu und öffnet sein Haus. Und so eine ländliche Bier­Burg muß man sinnlich erleben. Das beginnt mit einem Schnuppern im Gärkeller, setzt sich fort auf dem staubigen Malzboden und führt schließlich an den Sudkessel mit aro­matisch dampfender Bierwürze. Nach kupfernen Bottichen, Messinggelän­dern, nassen Kachelwänden, Edelstahlbehäl­tern und Holzzubern, kommt dann die letzte Prüfung beim Ortstermin im Bräustüberl: Kredenzt wird ein Bier mitfeiner Hopfenblu­me und gebändigtem Malzgeschmack. Gerade so wie es zum Lande paßt. Zu dem Geruch aus Schweinsbraten, einer Virginier und dem frisch gewachsten Holzboden. Im Stundenumkreis um München wollten die Autoren vergangenen Glanztagen bayeri­scher Biergeschichte nachspüren. Doch ehe sie sich besannen war die Nostalgiereise zu 53 selbständigen Landbrauereien an einem ganz anderen Ziel gelandet: Dieses Buch schreibt einen Umbruch fest im mittelständischen Braugewerbe. Eine Wende, aus der nur jene Betriebe geläutert und gestärkt hervorgehen werden, die auf Zukunft setzen. Und Zukunft heißt hier: Technisierung und Spezialisierung - bei vollem Respekt vor dem Überkomme­nen. So gesehen muß es uns gar nicht bange sein um die bayerischen Landbrauereien. Die mei­sten sind bereits auf dem Zug in die Neuzeit. Der Rest müht sich redlich, den Anschluß zu schaffen: Familiäre Nachfolgefragen werden pragmatisch geklärt, Investitionen nicht län­ger aufgeschoben, langfristige Marktstrate­gien entwickelt. Schon spüren die Städter bei ihren Landaus­flügen wieder dem Bauernbier nach. Denn ein solches Bier trinkt man am besten dort, wo es gewachsen ist. Wo der Schaum zum weiß­blauen Himmel paßt und die Bierfarbe zum Leberkäs. Freunden solcher Einkehr soll dieses Buch den Weg weisen und die Türe öffnen. All den Kennern, Genießern und Anfängern, die bei einem Schluck Bier auch etwas über jene Menschen erfahren wollen, die über Jahrhunderte hinweg diesen Trank kultiviert und veredelt haben. Ein Prost auf Bayerns Bier-Burgen! Mögen sie ewig bestehen. 

Inhalt :


  • EINFÜHRUNG - VON GEORG LOHMEIER
  • BAYERISCHE BIERHISTORIE - VON SAUREM WEIN, SÜSSEM MET UND HERBEM HOPFEN
  • BIERARTEN , BIERGATTUNGEN , BIERSORTEN , BIERTYPEN
  • GERSTE UND WEIZEN SCHEIDEN DIE GEISTER
  • WASSER, HOPFEN, HEFE, MALZ, - DAS IST SCHON ALLES, GOTT ERHALT'S!
  • WIE ES DIE ANDEREN AUCH HALTEN MÖGEN - UNSER BAYERISCHES BIER BLEIBT REIN
  • FÜHRUNG INS REICH DER BIER-BURGEN - FÜR KENNER, GENIESSER UND ANFÄNGER
  • Brauereivorstellungen :
  • KLOSTERBRAUEREI ANDECHS 
  • SCHLOSSBRAUEREI KALTENBERG
  • J. SEDLMAYR OHG MAISACH 
  • SCHLOSSBRAUEREI ODELZHAUSEN
  • KAPPLERBRÄU ALTOMÜNSTER 
  • MAIERBRÄU ALTOMÜNSTER
  • KLOSTERBRAUEREI MARKT INDERSDORF 
  • SCHLOSSBRAUEREI MARIABRUNN
  • GRÄFLICH MOY'SCHES HOFBRÄUHAUS FREISING GMBH 
  • STIFTUNGSBRAUEREI ERDING
  • ERDINGER WEISSBRÄU FRANZ BROMBACH 
  • EITTINGER FISCHERBRÄU
  • REITER-BRÄU WARTENBERG 
  • SCHLOSSBRAUEREI GRÜNBACH GMBH
  • GUTS- UND BRAUEREIGENOSSENSCHAFT TAUFKIRCHEN (VILS) E.G.
  • BRAUEREI WIFLING OHG 
  • PRIVATBRAUEREI LUDWIG SCHWEIGER OHG MARKT SCHWABEN
  • BRAUEREI LORENZ WIDMANN OHG MARKT SCHWABEN
  • JOSEF BACHMAYER'S NACHF. 
  • JOSEF HÖRMANN BRAUEREI , GUTSBETRIEB
  • WAITLBRÄU DORFEN 
  • BRAUEREI BAUER ST. WOLFGANG IN OBB.
  • BRAUEREI NIKOLAUS LOHMEIER KG BRÄU Z'LOH 
  • BRAUEREI KAMMHUBER STIERBERG
  • RAMPL - BRÄU REICHERTSHEIM 
  • BRAUEREI THOMAS AMETSBICHLER OHG ASCHAU AM INN
  • KLOSTERBRÄU AU AM INN - WEISSBRÄU UNERTL HAAG
  • BRAUEREI ZUM GRANDAUER DER RAIFFEISENBANK MANGFALLTALE.G. GRAFING
  • WILDBRÄU GRAFING VOR MÜNCHEN JOSEF SCHLEDERER OHG
  • BRAUEREI GUT FORSTING E.G. 
  • BRAUEREI FLETZINGER WASSERBURG AM INN
  • WEISSBIERBRAUEREI DEISENHOFEN - 
  • BRAUEREI AYING FRANZ INSELKAMMER
  • BRAUEREIGENOSSENSCHAFT HOLZKIRCHEN E.G.
  • HOLZKIRCHNER OBERBRÄU WOCHINGER KG
  • GRÄFLICHE BRAUEREI ARCO VALLEY - SCHLOSSBRAUEREI HOHENASCHAU
  • BRAUEREI FELDKIRCHEN LAIB-BRÄU GMBH & CO KG - 
  • FLÖTZINGER-BRÄU ROSENHEIM
  • SCHLOSSBRAUEREI MAXI-RAIN GMBH & CO KG 
  • WEISSBRÄU ENDORF
  • WEISSBIERBRAUEREI BENEDIKT BIERBICHLER ROSENHEIM
  • WEISSBIERBRAUEREI BALS OBERAUDORF - 
  • BRAUHAUS HAUSHAM
  • WEISSBIERBRAUEREI HANS HOPF KG
  • HERZOGLICH BAYERISCHES BRAUHAUS TEGERNSEE - HERZOG MAX IN BAYERN
  • BRAUEREIGENOSSENSCHAFT REUTBERG E.G. 
  • GRÜNER BRÄU BAD TÖLZ
  • BRAUEREI MITTENWALD  
  • KLOSTERBRAUEREI ETTAL
  • BRAUEREI KARG GMBH & CO KG -
  • BRAUEREI PLÖTZ
  • DACHSBRÄU WEILHEIM OHG A. UND B. BECK
  • DIE BIER-BURGEN - IHRE ADRESSEN
  • UND WIE MAN SIE VON MÜNCHEN AUS ERREICHT
  • PERSONENREGISTER - SACHREGISTER - LITERATURHINWEISE 

Freitag, 23. November 2018

23-05

Marlis Pohl-Kauka (Hg.)
Reise-Brevier vom Bayerischen Bier

[Ein Wegweiser zu Altbayerns Braustätten. Zeichn. Penka Gezowa-Ihmig]

Residenz-Verlag - München - 1971
gebunden - 18 cm - 192 S., ill.
ISBN:

 INT / DNB