nn
150 Jahre Hürlimann-Bier
[ 1836-1986 - 150 Jahre Bierbrauen]
Brauerei Hürlimann - Zürich - [1986]
gebunden - 30 cm - 72 S., ill.
ISBN: -
INT / DNB
Festschrift, Brauerei
Inhalt (extern)
Donnerstag, 30. Juni 2016
30-03
Uwe Gillmeister
125 Jahre Altenburger Brauerei
[Festschrift ]
E. Reinhold Verlag - Altenburg - [1996]
gebunden - quer 8° cm - 48 S., ill.
ISBN:
INT
Festschrift, Brauerei
125 Jahre Altenburger Brauerei
[Festschrift ]
E. Reinhold Verlag - Altenburg - [1996]
gebunden - quer 8° cm - 48 S., ill.
ISBN:
INT
Festschrift, Brauerei
30-02
Paul Starck
Bier trinken
[Ein fröhliches Wörterbuch für alle Biertrinker und Bierbrauer, für Schankwirte, Freunde der Biergartenkultur und alle, bei denen Hopfen & Malz niemals verloren sind]
Tomus Verlag - München - [1994; 1995-2]
gebunden - 21 cm - 95 S. mit Zeichn. von Hans Ullrich
ISBN: 3-8231-1003-9
INT / DNB
Bierkultur
Bier trinken
[Ein fröhliches Wörterbuch für alle Biertrinker und Bierbrauer, für Schankwirte, Freunde der Biergartenkultur und alle, bei denen Hopfen & Malz niemals verloren sind]
Tomus Verlag - München - [1994; 1995-2]
gebunden - 21 cm - 95 S. mit Zeichn. von Hans Ullrich
ISBN: 3-8231-1003-9
INT / DNB
Bierkultur
30-01
J[ohann] G[eorg] Th[eodor] Grässe
Bierstudien
[Ernst u. Scherz ; Geschichte d. Bieres u. seiner Verbreitung über d. Erdball ; Bierstatistik, Bieraberglauben, Bierfeste, Bierorden, Bierspiele, Bierlieder aller Zeiten u. Völker, Biersprichwörter, Brauergeheimnisse - Sonderausgabe. Fotomechani. Neudruck der Ausgabe von 1872]
Prisma Verlag - Gütersloh - [1981]
gebunden - 20 cm - X, 262 S., ill.
ISBN: 3-570-000669-7
INT / DNB
Bierkultur
Bierstudien
[Ernst u. Scherz ; Geschichte d. Bieres u. seiner Verbreitung über d. Erdball ; Bierstatistik, Bieraberglauben, Bierfeste, Bierorden, Bierspiele, Bierlieder aller Zeiten u. Völker, Biersprichwörter, Brauergeheimnisse - Sonderausgabe. Fotomechani. Neudruck der Ausgabe von 1872]
Prisma Verlag - Gütersloh - [1981]
gebunden - 20 cm - X, 262 S., ill.
ISBN: 3-570-000669-7
INT / DNB
Bierkultur
Montag, 27. Juni 2016
27-07
Adolf Lehnert & Peter Martini
Eiche 100 Jahre Fortschritt 1871-1971
[Chronik der Brauerei Eiche aus Kiel]
s.n. - [Kiel] - [1971]
gebunden - 18,5 x 23 cm - 112 S. mit vielen Fotos und Abbildungen, sowie zeitgenössischer Brauereiwerbung im Anhang
ISBN: -
INT
Eiche 100 Jahre Fortschritt 1871-1971
[Chronik der Brauerei Eiche aus Kiel]
s.n. - [Kiel] - [1971]
gebunden - 18,5 x 23 cm - 112 S. mit vielen Fotos und Abbildungen, sowie zeitgenössischer Brauereiwerbung im Anhang
ISBN: -
INT
Brauerei, Festschrift
27-06
Wolfgang Vatke
Coburger Brauereien
[Stadt und Land]
Veste-Verlag Roßteutscher - Coburg - [2008 (?)]
gebunden - 25 cm - 351 S., ill.
ISBN: 978-3-925431-03-06
INT / DNB
Bierkultur, Brauerei
Inhalt (extern)
Coburger Brauereien
[Stadt und Land]
Veste-Verlag Roßteutscher - Coburg - [2008 (?)]
gebunden - 25 cm - 351 S., ill.
ISBN: 978-3-925431-03-06
INT / DNB
Bierkultur, Brauerei
Inhalt (extern)
27-05
Rudi Vom Endt (Gesamtgestaltung)
Chronik der König-Brauerei. 1858-1958
[Hrsg. anlässlich ihres 100jährigen Bestehens für ihre Freunde und Mitarbeiter]
König-Brauerei - Duisburg-Beeck - [1958]
gebunden - gr. 8 cm - 82 S., ill.
ISBN: -
(Nebent.: König-Brauerei, Duisburg-Beeck)
INT / DNB
Brauerei, Festschrift
Chronik der König-Brauerei. 1858-1958
[Hrsg. anlässlich ihres 100jährigen Bestehens für ihre Freunde und Mitarbeiter]
König-Brauerei - Duisburg-Beeck - [1958]
gebunden - gr. 8 cm - 82 S., ill.
ISBN: -
(Nebent.: König-Brauerei, Duisburg-Beeck)
INT / DNB
Brauerei, Festschrift
27-04
[Werbeabt. der Brauerei]
225 Jahre Gambrinus von der Kronenburg - Heinrich Wenker Brauerei - Dortmund 1729 - 1954 . 225 Jahre im Familienbesitz
[ ]
Heinrich Wenker Brauerei Kronenburg - Dortmund - [1954]
gebunden - 28,5 x 23 cm - 52 S. + 60 Tafeln, Karten
ISBN: -
INT
{label}
{note}
225 Jahre Gambrinus von der Kronenburg - Heinrich Wenker Brauerei - Dortmund 1729 - 1954 . 225 Jahre im Familienbesitz
[ ]
Heinrich Wenker Brauerei Kronenburg - Dortmund - [1954]
gebunden - 28,5 x 23 cm - 52 S. + 60 Tafeln, Karten
ISBN: -
INT
{label}
{note}
27-08
Conrad Seidl
Unser Bier. Reisen zu Österreichs Brauereien
[... 63 Brauereien ... 330 Biere ... Erweiterte und aktualisierte Neuausgabe]
Deuticke - Wien - [19920]
gebunden - 21 cm - 303 S., ill. 1. graph. Darst.
ISBN: 3-216-07947-3
INT / DNB
Brauerei, Bierführer
Inhalt (extern)
Unser Bier. Reisen zu Österreichs Brauereien
[... 63 Brauereien ... 330 Biere ... Erweiterte und aktualisierte Neuausgabe]
Deuticke - Wien - [19920]
gebunden - 21 cm - 303 S., ill. 1. graph. Darst.
ISBN: 3-216-07947-3
INT / DNB
Brauerei, Bierführer
Inhalt (extern)
27-03
Conrad Seidl
Hurra! Bier! Reisen zu Österreichs Brauereien
[... 60 Brauereien ... 320 Biere ... In Zusammenarbeit mit dem Gourmet-Magazin A la carte]
ÖBV - Wien - [1990]
gebunden - 21 cm - 272 S., ill. 1. graph. Darst.
ISBN: 3-215-07509-1
INT / DNB
Bierführer, Brauereien
Inhalt (extern)
Hurra! Bier! Reisen zu Österreichs Brauereien
[... 60 Brauereien ... 320 Biere ... In Zusammenarbeit mit dem Gourmet-Magazin A la carte]
ÖBV - Wien - [1990]
gebunden - 21 cm - 272 S., ill. 1. graph. Darst.
ISBN: 3-215-07509-1
INT / DNB
Bierführer, Brauereien
Inhalt (extern)
27-02
27-01
Erich Borkenhagen
125 Jahre Schultheiss-Brauerei
[Die Geschichte des Schultheiss-Bieres in Berlin von 1842-1967]
Schultheiss-Brauerei AG - Berlin - [1967]
gebunden - 28 cm - 228 S.. 1 Beilage in Rückentasche [Porträts u. Ill.: Friedrich Dreyer-Tamura]
(Nebent.: Schultheiss-Brauerei Aktiengesellschaft).
ISBN: -
INT / DNB
Festschrift, Brauerei
{note}
125 Jahre Schultheiss-Brauerei
[Die Geschichte des Schultheiss-Bieres in Berlin von 1842-1967]
Schultheiss-Brauerei AG - Berlin - [1967]
gebunden - 28 cm - 228 S.. 1 Beilage in Rückentasche [Porträts u. Ill.: Friedrich Dreyer-Tamura]
(Nebent.: Schultheiss-Brauerei Aktiengesellschaft).
ISBN: -
INT / DNB
Festschrift, Brauerei
{note}
Sonntag, 26. Juni 2016
26-02
Franz Meussdoerffer, Martin Zarnkow
Das Bier
[Eine Geschichte von Hopfen und Malz. Original-Ausgabe]
C. H. Beck - München - [2014]
Taschenbuch - 18 cm - 128 S.
[= C. H. Beck Wissen
ISBN: 978-3-406-66667-1
INT / DNB
Bierkultur
Inhalt (extern)
Das Bier
[Eine Geschichte von Hopfen und Malz. Original-Ausgabe]
C. H. Beck - München - [2014]
Taschenbuch - 18 cm - 128 S.
[= C. H. Beck Wissen
ISBN: 978-3-406-66667-1
INT / DNB
Bierkultur
Inhalt (extern)
26-01
Johannes und Peter Vogt
Alte Bierkrüge - Sammlerträume
[Übersichtskatalog mit Bierkrügen aus fünf Jahrhunderten .- mit aktuellen Bewertungen {Bewertungen mit aktuellen Marktpreisen, Experten-Garantie} ]
Battenberg - Regenstauf - [1. Aufl. 2007]
gebunden - 29 cm - 142 S., zahlr. Abb.
ISBN: 978-3-86646-021-8
INT / DNB
Bierkultur
Auch das Auge trinkt mit … Ob mit Bildnissen von Märchenkönigen, berühmten Männern und Frauen, Szenen aus dem Volksleben oder von idyllischen Landschaften, Bierkrüge sind seit jeher beliebte Souvenirs. Ob aus Stein oder aus Glas, mit Zinndeckel oder ohne, es gibt sie in allen erdenklichen Variationen. Das rührt auch daher, dass dem Trinken und Zutrinken in der Gesellschaft seit jeher große Bedeutung beigemessen wurde. Im vorliegenden Werk stellen die Autoren die verschiedensten Krüge und Humpen aus fünf Jahrhunderten vor. Dabei geben sie grundlegende Informationen zum Sammelgebiet an sich, zu den Materialien, aus denen die wertvollen Objekte gefertigt sind und einen reich illustrierten geschichtlichen Abriss, von der Renaissance zum Biedermeier, vom Historismus bis hin zum Jugendstil. Sie widmen sich unter anderem den Besonderheiten von Reservistenkrügen, Studenten- und Zunftkrügen, Figurenkrügen und Brauereikrügen. Im historisch gegliederten Katalogteil kommen vor allem auch Sammler auf Ihre Kosten. Reich bebildert werden die einzelnen Krüge und Humpen beschrieben und mit aktuellen Marktpreisen bewertet. Außerdem geben die Autoren Hilfen zur Beurteilung der Echtheit, der Sammelwürdigkeit und Tipps zum Aufbau einer Sammlung. Für kulturgeschichtlich Interessierte birgt das Werk Spannendes, sind die Bierkrüge mit ihren Abbildungen, kunstvollen Deckelfiguren und Reliefs doch auch Zeugnis der Lebensgewohnheiten vergangener Zeiten. {Werbetext}
Alte Bierkrüge - Sammlerträume
[Übersichtskatalog mit Bierkrügen aus fünf Jahrhunderten .- mit aktuellen Bewertungen {Bewertungen mit aktuellen Marktpreisen, Experten-Garantie} ]
Battenberg - Regenstauf - [1. Aufl. 2007]
gebunden - 29 cm - 142 S., zahlr. Abb.
ISBN: 978-3-86646-021-8
INT / DNB
Bierkultur
Auch das Auge trinkt mit … Ob mit Bildnissen von Märchenkönigen, berühmten Männern und Frauen, Szenen aus dem Volksleben oder von idyllischen Landschaften, Bierkrüge sind seit jeher beliebte Souvenirs. Ob aus Stein oder aus Glas, mit Zinndeckel oder ohne, es gibt sie in allen erdenklichen Variationen. Das rührt auch daher, dass dem Trinken und Zutrinken in der Gesellschaft seit jeher große Bedeutung beigemessen wurde. Im vorliegenden Werk stellen die Autoren die verschiedensten Krüge und Humpen aus fünf Jahrhunderten vor. Dabei geben sie grundlegende Informationen zum Sammelgebiet an sich, zu den Materialien, aus denen die wertvollen Objekte gefertigt sind und einen reich illustrierten geschichtlichen Abriss, von der Renaissance zum Biedermeier, vom Historismus bis hin zum Jugendstil. Sie widmen sich unter anderem den Besonderheiten von Reservistenkrügen, Studenten- und Zunftkrügen, Figurenkrügen und Brauereikrügen. Im historisch gegliederten Katalogteil kommen vor allem auch Sammler auf Ihre Kosten. Reich bebildert werden die einzelnen Krüge und Humpen beschrieben und mit aktuellen Marktpreisen bewertet. Außerdem geben die Autoren Hilfen zur Beurteilung der Echtheit, der Sammelwürdigkeit und Tipps zum Aufbau einer Sammlung. Für kulturgeschichtlich Interessierte birgt das Werk Spannendes, sind die Bierkrüge mit ihren Abbildungen, kunstvollen Deckelfiguren und Reliefs doch auch Zeugnis der Lebensgewohnheiten vergangener Zeiten. {Werbetext}
Samstag, 25. Juni 2016
25-16
Ronald Schmidt
Wie kühl war das Bier im Sommer in Peckeloh?
[Gast- und Schenkwirtschaften im Kreise Halle in Westfalen um die Jahrhundertwende]
TD-Druck-Verlag - s.a. - [1. Auflage 1994]
gebunden - 20 cm - 97 S.
{Ori}, deutsch von
ISBN:
INT / DNB
Bierkultur, Gastwirtschaften
112 teils farbige Abbildungen von alten Ansichtskarten
Wie kühl war das Bier im Sommer in Peckeloh?
[Gast- und Schenkwirtschaften im Kreise Halle in Westfalen um die Jahrhundertwende]
TD-Druck-Verlag - s.a. - [1. Auflage 1994]
gebunden - 20 cm - 97 S.
{Ori}, deutsch von
ISBN:
INT / DNB
Bierkultur, Gastwirtschaften
112 teils farbige Abbildungen von alten Ansichtskarten
25-15
Gerhard Merk / Hannes Sieber
Das Münchner Bier
[ We's braut - Wie's schmeckt - Wo's fliesst]
Frsiinga - Freising - [1991]
gebunden m. SchU - 239 S., ill.
ISBN: -
INT
Bierkultur
Das Münchner Bier
[ We's braut - Wie's schmeckt - Wo's fliesst]
Frsiinga - Freising - [1991]
gebunden m. SchU - 239 S., ill.
ISBN: -
INT
Bierkultur
25-14
Evelin Heckhorn, Hartmut Wiehr
München und sein Bier
[Vom Brauhandwerk zur Bierindustrie]
Heinrich Hugendubel GmbH - München - [1989]
gebunden - 25x27 cm - 268 S., ill.
ISBN: 3-88034-419-1
INT / DNB
Bierkultur
Der Leser wird zu Münchner Brauereien des ausgehenden 19. Jahrhunderts geführt: zu kleinen Brauhäusern in der Altstadt und zu großen Fabrikanlagen, die am Stadtrand gebaut wurden. In den Großbrauereien, teilweise damals schon Aktiengesellschaften, kann der Betrachter die Arbeit der Brauer und Mälzer, aber auch der Maschinisten und Heizer von der Anlieferung der Rohstoffe in Ochsenkarren bis hin zum Staniolieren der Exportbierflaschen mitverfolgen. Heute längst untergegangene, damals teils hochmoderne Technologien und Arbeitsweisen werden dokumentiert. Es werden Gaststätten, Biergärten, Feste und riesige »Bier-Paläste« vorgestellt, aber auch brauereieigene »echte Münchener Bierhallen«, die um diese Zeit in vielen deutschen und europäischen Großstädten gebaut werden. Der Leser erfährt Einzelheiten über die Verschickung des Münchener Bieres als Export- und Tropenbier in Eisenbahn, Schiff und Flugzeug. In einem einleitenden Text werden gesetzgeberische, wirtschaftlich und technische Bedingungen, aber auch Absatz- und Konkurrenzprobleme dieser neuen Industrie in ihrer Ausstrahlung auf das Münchner Stadtleben gezeigt, so z. B. die diffizilen Beziehungen zwischen Brauern, Wirten und deren Publikum, verdeutlicht durch zeitgenössische Texte. Die meist unbekannten Aufnahmen wurden zum großen Teil in Brauereiarchiven entdeckt. Sie dokumentieren eine eigenartige Mischung aus handwerklicher Tradition und industrielltechnischem Fortschritt. Ein Stück vergangener städtischer Lebenswelt wird lebendig, die von »Bierseligkeit« weit entfernt ist. (Werbetext)
München und sein Bier
[Vom Brauhandwerk zur Bierindustrie]
Heinrich Hugendubel GmbH - München - [1989]
gebunden - 25x27 cm - 268 S., ill.
ISBN: 3-88034-419-1
INT / DNB
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| Die beiden oberen Abbildungen geben die Grösse des Buches nicht richtig wieder, daher ergänzend dieses kleine Bild. |
Bierkultur
Der Leser wird zu Münchner Brauereien des ausgehenden 19. Jahrhunderts geführt: zu kleinen Brauhäusern in der Altstadt und zu großen Fabrikanlagen, die am Stadtrand gebaut wurden. In den Großbrauereien, teilweise damals schon Aktiengesellschaften, kann der Betrachter die Arbeit der Brauer und Mälzer, aber auch der Maschinisten und Heizer von der Anlieferung der Rohstoffe in Ochsenkarren bis hin zum Staniolieren der Exportbierflaschen mitverfolgen. Heute längst untergegangene, damals teils hochmoderne Technologien und Arbeitsweisen werden dokumentiert. Es werden Gaststätten, Biergärten, Feste und riesige »Bier-Paläste« vorgestellt, aber auch brauereieigene »echte Münchener Bierhallen«, die um diese Zeit in vielen deutschen und europäischen Großstädten gebaut werden. Der Leser erfährt Einzelheiten über die Verschickung des Münchener Bieres als Export- und Tropenbier in Eisenbahn, Schiff und Flugzeug. In einem einleitenden Text werden gesetzgeberische, wirtschaftlich und technische Bedingungen, aber auch Absatz- und Konkurrenzprobleme dieser neuen Industrie in ihrer Ausstrahlung auf das Münchner Stadtleben gezeigt, so z. B. die diffizilen Beziehungen zwischen Brauern, Wirten und deren Publikum, verdeutlicht durch zeitgenössische Texte. Die meist unbekannten Aufnahmen wurden zum großen Teil in Brauereiarchiven entdeckt. Sie dokumentieren eine eigenartige Mischung aus handwerklicher Tradition und industrielltechnischem Fortschritt. Ein Stück vergangener städtischer Lebenswelt wird lebendig, die von »Bierseligkeit« weit entfernt ist. (Werbetext)
25-13
nn
Löwenbräu München
[Vom Werden und Wirken einer der ältesten bürgerlichen Braustätten in Bayern]
Löwenbräu - München - [1. Aufl. 1969]
Leinen - 22x30 cm - 72 S., ill.
INT
Die Brauerei konnte sich im Lauf der Jahrhunderte vom Handwerksbetrieb alter Zeit zu
einem der bedeutendsten Unternehmen des Brauereigewerbes und zur größten Braustätte in Bayern entwickeln. In diesem Bildband, der den Freunden des Löwenbraubieres gewidmet ist, wollen wir zeigen, wie Zeitgeschehen und Besitzer das Gesicht der Brauerei geprägt haben, wie der Betrieb heute arbeitet und wo in aller Welt Löwenbräu getrunken wird. {Werbetext}
Löwenbräu München
[Vom Werden und Wirken einer der ältesten bürgerlichen Braustätten in Bayern]
Löwenbräu - München - [1. Aufl. 1969]
Leinen - 22x30 cm - 72 S., ill.
INT
Die Brauerei konnte sich im Lauf der Jahrhunderte vom Handwerksbetrieb alter Zeit zu
einem der bedeutendsten Unternehmen des Brauereigewerbes und zur größten Braustätte in Bayern entwickeln. In diesem Bildband, der den Freunden des Löwenbraubieres gewidmet ist, wollen wir zeigen, wie Zeitgeschehen und Besitzer das Gesicht der Brauerei geprägt haben, wie der Betrieb heute arbeitet und wo in aller Welt Löwenbräu getrunken wird. {Werbetext}
25-12
nn
Aktienbrauerei zum Löwenbräu in München
[Reprint der Ausgabe Löwenbräu, München aus der Zeit vor 1914]
[Reprint] Archiv Verlag - Braunschweig - [1998]
kart. geheftet - ca. 17 x 12 cm - 32 S., ill.
INT / DNB
Reprint
Die Weltgeltung des Münchner Bieres datiert erst seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts; von lokaler Bedeutung für die Stadt ist das Bier freilich schon seit dem Mittelalter. Die gewerbsmäßige Biererzeugung galt als herzogliches Hoheits- und Vorbehaltungsrecht (Regal). Dieses Brau-Regal wurde vom Stadt- und Landesherrn zunächst nicht durch einen Eigenbetrieb genutzt, sondern gegen eine genau festgelegte Gewinnabschöpfung zu lehensrechtlichen Bedingungen an verschiedene Bewerber aus dem Stadtbürgertum verliehen. Die Ausübung des Braurechtes war an den Besitz geeigneter Immobilien gebunden, so daß das Münchner Brauwesen als „radiziertes" Gewerbe galt. Bereits seit den ältesten Zeiten unterlag gewerbliche Bierproduktion in München einer hoheitlichen Preisregulierung (dem sog. Biersatz), die abhängig war von den jeweiligen Gersten- und Hopfenpreisen. Intensive Aufmerksamkeit und Fürsorge des Landesherren galt stets auch der Qualität des Bieres, zu welchem Zwecke amtliche Visitationen des Gebräus (Bierbeschau) vorgeschrieben waren. 1487 wurde in München erstmals das berühmte Reinheitsgebot erlassen, das die Zusammensetzung des in der Stadt gebrauten Bieres auf Wasser, Gerste und Hopfen beschränkte. 1516 erlangte diese München-Regelung im neuen Bayerischen Landrecht dann allgemeinen Gesetzescharakter. Die 1799 einsetzende „Ära Montgelas" veränderte die Münchner Steuer- und Gewerbepolitik von Grund auf und nahm dadurch auch Einfluß auf die Jahrhunderte lang gewachsenen Strukturen des Münchner Braugewerbes. Wichtigstes Instrument der Erneuerung wurde das 1811 erlassene Biersatzregulativ , das den Weg bahnte zur Entwicklung einer Münchner Brauindustrie. Aber erst nach der Mitte des 19. Jahrhunderts fielen die Fesseln der alten Gewerbeordnung und das hiesige Brauwesen konnte vom freien Spiel der Marktkräfte profitieren. Die Modernisierung dieses Gewerbezweiges wurde begleitet von einer massiven Reduktion der Braustätten. Während es 1811 in der Stadt noch 57 „bürgerliche Brauer" gegeben hatte, waren es 1861 nur noch 24. In eben dieser Phase der Gewerbekonzentration legten einige erfolgreiche Brauereien die entscheidenden Grundlagen für die Industrialisierung des Gewerbes. Zwischen 1825 und 1860 verlegten beispielsweise die Brauer Georg Brey (Zum Löwenbräu), Josef Sedlmayr ( Leistbräu ), Gabriel Sedlmayr ( Spatenbräu ) und Georg Pschorr ( Pschorrbräu ) ihre Produktionsstätten vor die damaligen Stadttore und begannen auf den Arialen ihrer bisherigen Bierkeller mit dem Bau ausgedehnter Bierfabriken. Die Münchner Bierindustrie des 19. Jahrhunderts konnte mit ihren technischen Anlagen und wissenschaftsgestützten chemischen Prozeduren die Qualität des Münchner Biers nachhaltig verbessern, so daß seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts München weltweit nicht nur als „Kunststadt", sondern auch als „Bierstadt" galt. Die kleine Broschüre zur Geschichte der Münchner Löwenbrauerei bietet ein interessantes Kompendium über den nachhaltigen Wandlungsprozeß des Münchner Braugewerbes im 19. Jahrhundert, wobei die Ausrichtung auf den Löwenbräu als exemplarische Einleitung in dieses wichtige Thema genommen werden darf. {Werbetext}
Aktienbrauerei zum Löwenbräu in München
[Reprint der Ausgabe Löwenbräu, München aus der Zeit vor 1914]
[Reprint] Archiv Verlag - Braunschweig - [1998]
kart. geheftet - ca. 17 x 12 cm - 32 S., ill.
INT / DNB
Reprint
Die Weltgeltung des Münchner Bieres datiert erst seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts; von lokaler Bedeutung für die Stadt ist das Bier freilich schon seit dem Mittelalter. Die gewerbsmäßige Biererzeugung galt als herzogliches Hoheits- und Vorbehaltungsrecht (Regal). Dieses Brau-Regal wurde vom Stadt- und Landesherrn zunächst nicht durch einen Eigenbetrieb genutzt, sondern gegen eine genau festgelegte Gewinnabschöpfung zu lehensrechtlichen Bedingungen an verschiedene Bewerber aus dem Stadtbürgertum verliehen. Die Ausübung des Braurechtes war an den Besitz geeigneter Immobilien gebunden, so daß das Münchner Brauwesen als „radiziertes" Gewerbe galt. Bereits seit den ältesten Zeiten unterlag gewerbliche Bierproduktion in München einer hoheitlichen Preisregulierung (dem sog. Biersatz), die abhängig war von den jeweiligen Gersten- und Hopfenpreisen. Intensive Aufmerksamkeit und Fürsorge des Landesherren galt stets auch der Qualität des Bieres, zu welchem Zwecke amtliche Visitationen des Gebräus (Bierbeschau) vorgeschrieben waren. 1487 wurde in München erstmals das berühmte Reinheitsgebot erlassen, das die Zusammensetzung des in der Stadt gebrauten Bieres auf Wasser, Gerste und Hopfen beschränkte. 1516 erlangte diese München-Regelung im neuen Bayerischen Landrecht dann allgemeinen Gesetzescharakter. Die 1799 einsetzende „Ära Montgelas" veränderte die Münchner Steuer- und Gewerbepolitik von Grund auf und nahm dadurch auch Einfluß auf die Jahrhunderte lang gewachsenen Strukturen des Münchner Braugewerbes. Wichtigstes Instrument der Erneuerung wurde das 1811 erlassene Biersatzregulativ , das den Weg bahnte zur Entwicklung einer Münchner Brauindustrie. Aber erst nach der Mitte des 19. Jahrhunderts fielen die Fesseln der alten Gewerbeordnung und das hiesige Brauwesen konnte vom freien Spiel der Marktkräfte profitieren. Die Modernisierung dieses Gewerbezweiges wurde begleitet von einer massiven Reduktion der Braustätten. Während es 1811 in der Stadt noch 57 „bürgerliche Brauer" gegeben hatte, waren es 1861 nur noch 24. In eben dieser Phase der Gewerbekonzentration legten einige erfolgreiche Brauereien die entscheidenden Grundlagen für die Industrialisierung des Gewerbes. Zwischen 1825 und 1860 verlegten beispielsweise die Brauer Georg Brey (Zum Löwenbräu), Josef Sedlmayr ( Leistbräu ), Gabriel Sedlmayr ( Spatenbräu ) und Georg Pschorr ( Pschorrbräu ) ihre Produktionsstätten vor die damaligen Stadttore und begannen auf den Arialen ihrer bisherigen Bierkeller mit dem Bau ausgedehnter Bierfabriken. Die Münchner Bierindustrie des 19. Jahrhunderts konnte mit ihren technischen Anlagen und wissenschaftsgestützten chemischen Prozeduren die Qualität des Münchner Biers nachhaltig verbessern, so daß seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts München weltweit nicht nur als „Kunststadt", sondern auch als „Bierstadt" galt. Die kleine Broschüre zur Geschichte der Münchner Löwenbrauerei bietet ein interessantes Kompendium über den nachhaltigen Wandlungsprozeß des Münchner Braugewerbes im 19. Jahrhundert, wobei die Ausrichtung auf den Löwenbräu als exemplarische Einleitung in dieses wichtige Thema genommen werden darf. {Werbetext}
25-11
nn
Über 500 Jahre Braurecht in Grossröhrsdorf
[100 Jahre "Böhmisch Brauhaus"]
s.n. - [Großröhrsdorf] - [1987]
geheftet - 16 S., ill.
ISBN: -
INT
Festschrift
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Über 500 Jahre Braurecht in Grossröhrsdorf
[100 Jahre "Böhmisch Brauhaus"]
s.n. - [Großröhrsdorf] - [1987]
geheftet - 16 S., ill.
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